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Eugen F. Müller

Der Ursprung der Hawaiianischen Heilkunde auf der Grundlage der  KA-HUNA- und  Essenerweisheit, des Schamanen- und Aztekenwissens,  Ausbildungsseminare


Das Wissen um diese Weisheit blieb Jahrtausende lang der Vielzahl der Menschen verborgen. Nur wenige Auserwählte wurden in dieses Wissen eingeweiht. Dies sagt uns auch schon die Übersetzung der Worte KA und HUNA. Das polynesische Wort HUNA bedeutet Geheimnis und das Wort KA Hüter. Demzufolge wurde ein KA-HUNA als "Hüter des Geheimnisses" bezeichnet. Er musste einen 7-fachen Eid ablegen, daß er niemals dieses Geheimnis preisgibt.

Die Gemeinschaft, in denen diese Menschen (KA-HUNAs) lebten, also die Wissenden und deren Familienmitglieder, wurde Essener genannt.

Jesus war ein Essener und ein sehr weiser KA-HUNA. Da er das Gelübde abgelegt hatte, niemals die offene Wahrheit zu sagen, predigte er immer nur in Gleichnissen und Parabeln. Man erinnere sich an die Bibelworte, die er an seine Jünger/Schüler gerichtet hat: "Zu ihnen (das Volk) werde ich in Gleichnissen und Parabeln sprechen, Euch aber, die Ihr dem Vater näher steht, sage ich die offene Klarheit (Wahrheit)."

Den KA-HUNAs war es möglich, die Gezeiten, Wind, Wetter und Wasser derart zu beeinflussen und zum Wohl der Bevölkerung zu lenken. Auch die Gesundheit der Menschen und Tiere konnte durch ihr geistiges/energetisches Wissen wieder hergestellt werden. Selbst zwischenmenschliche, wirtschaftliche, finanzielle und familiäre Unordnung konnten wieder in Ordnung und Harmonie gebracht werden. Man beachte die vielen Erzählungen in der Bibel über die Heilungen durch Jesus.

Dieses Wissen blieb jahrhundertelang, nach unserer Zeitrechnung, verborgen, bis in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Mr. William Brigham aus UK eine Tätigkeit als Kurator des Bishop-Museums auf Hawaii antrat. Hier ist er auf erste Spuren zum Lüften dieses Geheimnisses gestoßen und gab Anfang des 20. Jahrhunderts seine ca. 40jährigen Forschungsunterlagen in die Hände von Max Freedom Long. Ihm wiederum ist es gelungen, den Knoten des Geheimnisses nach und nach zu lösen, und er gründete die HUNA-Forschungsgesellschaft. Durch seine und die der Mitglieder dieser Gesellschaft getätigten Versuche konnten zahlreiche Geheimnisse als gelüftet bestätigt werden.

Immer wieder wurde von zuvor unvorstellbaren Problemlösungen und von Heilungen anscheinend unheilbar kranker Personen berichtet, die auf der Grundlage dieses Wissens erfolgten.

Max F. Long gab noch zu Lebzeiten die Führung der HUNA-Forschungsgesellschaft in die Hände von Mr. Otha E. Wingo. Er ist inzwischen verstorben, gab jedoch die Führung der HNA-Forschungsgesellschaft (HFG) an seinen Sohn weiter  der z. Z. diese sehr erfolgreich aus den USA weltweit leitet. Mr. Otha E. Wingo ernannte für den deutschsprachigen Raum Henry Krotoschien in Zürich, der ebenfalls inzwischen verstorben ist, und diese beiden ernannten am 14. April 2001 Eugen F. Müller zum autorisierten HUNA-Lehrer.

Max F. Long drückt die uralte Maxime mit folgenden Worten aus:

"Wenn Sie HUNA nicht gebrauchen, arbeiten Sie zu hart."

Sie werden zu ganz neuen Erkenntnissen geführt, die weitaus mehr aussagen, als Sie sich vorstellen können.